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Die FoodFighters®!

beschäftigen sich seit mehr als 20 Jahren mit der Problematik Lebensmittelverschwendung und kämpfen für eine nachhaltige, optimale Nutzung von Lebensmitteln durch Vermittlung einer zeitgemäßen Wertschätzung. Sie sind unabhängig von wirtschaftlichen Interessen der Industrie und des Handels und überparteilich.

Stoppt den Wegwerfwahnsinn!

Lebensmittelverschwendung betrifft uns alle

  • 20-25 Mio. Tonnen potentielle Lebensmittel werden pro Jahr vernichtet. Damit könnte man den Welthunger stillen.
  • Davon sind 35% von privaten Haushalten durch mangelnde Aufklärung (z.B. Gütenormen, MHD) verursacht
  • 45% werden unnötigerweise vom Einzelhandel aussortiert. Der Rest kommt gar nicht erst in den Handel, sondern wird vorher vernichtet, inklusive der B-Ware (nicht normgerechtes Gemüse) der Landwirtschaft

Das bedeutet auch das jeder Haushalt immense Summen an Geld verschwendet und eine große Vergeudung von Energie und Wasser bei der Produktion!

Ziele der FoodFighters®
Sie betreiben Aufklärung über das Thema der Lebensmittelverschwendung und engagieren sich als Essensretter bei zahlreichen FoodFighters®- und „Taste the Waste“-Aktionen.
Als wichtigste Aufgabe sehen sie an, eine neue Generation Konsumenten zu erziehen, indem sie Schulprojekte initiieren. Dazu gehören die Wiedereinführung und Nutzung von Schulgärten ebenso wie die Vermittlung von Wissen in Pilotprojekten und das Engagement für die Änderung des Lehrplans an Schulen durch die Aufnahme einer Grundausbildung in Ernährung.

Wir klären auf über

  • Den Naturschutz
  • Die Erschließung neuer Lebensmittelquellen aus natürlichen Ressourcen durch Nutzung von „Unkraut“
  • Die Nutzung aller Pflanzenteile durch Forschung und kreative Rezepte zur Verarbeitung als Genussmittel

Wir engagieren uns für

  • Die Förderung der Regionalstrukturen ohne lange Transportwege zur Stärkung der einheimischen Landwirtschaft
  • Die Umschichtung von Überschüssen des Einzelhandels auf die Grundversorgung der Gemeinschaftsverpflegung (Kindergärten, Schulen, Altenheime) nach Kriterien der Ernährungsökologie
    - Keine Übermengenproduktion
    - Gewährleistung von Frische und Güte der Speisen in der Gemeinschaftsverpflegung
    - Ethischer Umgang mit Ressourcen aller Art (Personal, Energie, Wasser, Materialeinsatz)
  • Soziale Einrichtigungen (z.B. Tafeln)